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Abschlussbericht des Kunduz-Untersuchungsausschusses Beschlussempfehlung und Bericht des Verteidigungsausschusses als 1. Untersuchungsausschuss gemäß Artikel 45a Absatz 2 des Grundgesetzes

Eineinhalb Jahre Arbeit des Untersuchungsausschusses, 55 Sitzungen und 41 Zeugenbefragungen zusammengefasst in einem Abschlussbericht

Erscheinungstermin: 17.11.2011

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Der Bericht widerlegt Mutmaßungen, wonach der Befehl zum Angriff im Zusammenhang mit einer geheimen deutschen Kommandoaktion gestanden haben könnte. "Verschwörungstheorien haben keine Substanz mehr“, sagte der SPD-Wehrexperte Rainer Arnold der Nachrichtenagentur dapd hierzu. Auch entlastet der Bericht den ehemaligen Staatssekretär Peter Wichert und den ehemaligen Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan von dem Vorwurf, wichtige Informationen dem damaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) vorenthalten zu haben. Unions-Berichterstatter Michael Brand (CDU) sieht das Thema nun abgeschlossen und wies darauf hin, dass "diejenigen, die nun noch mit Schmutz werfen wollen, [...] sich selbst, der Bundeswehr und den Afghanen keinen Gefallen tun“.

Bibliographische Angaben

Bestellnummer: 171707400 578 Seiten 21,0 x 29,7 cm Drucksachen

Beigaben

Bundestagsdrucksache mit CD-ROM

Kontakt

Torben Funk

Torben Funk Tel (0221) 97668-340 Fax (0221) 97668-344 E-Mail

Der Kunduz-Untersuchungsausschuss des Bundestages hat am 20.10.2011 nach gut eineinhalb Jahren seine Arbeit beendet und am 25.10.2011 seinen Abschlussbericht vorgelegt.

Am 04.09.2009 waren auf deutschen Befehl hin in Nordafghanistan zwei von Taliban gekaperte Tanklaster bombardiert worden. Im Fokus der Untersuchungen stand neben dem Angriffsbefehl durch Oberst Georg Klein auch die Haltung des ehemaligen Verteidigungsministers zu Guttenberg.

Bibliographische Angaben

Bestellnummer: 171707400 578 Seiten 21,0 x 29,7 cm Drucksachen

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Torben Funk

Torben Funk Tel (0221) 97668-340 Fax (0221) 97668-344 E-Mail

Auf 578 Seiten zeigt der Kunduz-Untersuchungsausschussbericht detailliert den Ablauf der Ereignisse vom 04.09.2009, als in der Region Kunduz/Afghanistan zwei entführte Tanklaster auf deutschen Befehl hin bombardiert wurden, auf.

Unterteilt ist der Untersuchungsbericht in die folgenden Abschnitte:

Erster Teil: Einsetzung des Untersuchungsausschusses und Verlauf des Untersuchungsverfahrens

Zweiter Teil: Feststellungen zum Sachverhalt

Dritter Teil: Bewertungen des Untersuchungsausschusses

Vierter Teil: Sondervoten

Fünfter Teil: Stellungnahmen aufgrund Gewährung rechtlichen Gehörs

Sechster Teil: Lessons Learned

Insbesondere der zweite Teil spiegelt die umfangreiche Arbeit des Untersuchungsausschusses, der in 55 Sitzungen 41 Zeugen gehört hatte, wider.

Bibliographische Angaben

Bestellnummer: 171707400 578 Seiten 21,0 x 29,7 cm Drucksachen

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