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Antisemitismus in Deutschland – Erscheinungsformen, Bedingungen, Präventionsansätze Bericht des unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus

NEU - Der erste Antisemitismusbericht der Bundesrepublik Deutschland

Erscheinungstermin: 25.01.2012

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In Deutschland ist das rechtsextremistische Lager weiterhin einer der wichtigsten politischen Träger eines manifesten Antisemitismus. Rund 90 Prozent aller antisemitischen Straftaten werden von Tätern begangen, die dem rechten Spektrum zugeordnet werden. Das ist eines der Ergebnisse des ersten Antisemitismusberichts (17/7700), der von einem unabhängigen Expertenteam im Auftrag des Bundestages erstellt und am 23. Januar 2012 in Berlin vorgestellt wurde.

Bibliographische Angaben

Bestellnummer: 171707700 204 Seiten 29,7 x 21,0 cm Drucksachen

Kontakt

Torben Funk

Torben Funk Tel (0221) 97668-340 Fax (0221) 97668-344 E-Mail

I.Antisemitismus – Kontext und Definition

II.Bestandsaufnahme

III.Antisemitismus in der pluralen Gesellschaft

IV.Präventionsmaßnahmen

V.Fazit – die wichtigsten Ergebnisse des Berichts

VI.Empfehlungen

Bibliographische Angaben

Bestellnummer: 171707700 204 Seiten 29,7 x 21,0 cm Drucksachen

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Torben Funk

Torben Funk Tel (0221) 97668-340 Fax (0221) 97668-344 E-Mail

Der unabhängige Expertenkreis Antisemitismus setzt sich wie folgt zusammen (in alphabetischer Reihenfolge):

Aycan Demirel, Mitbegründer und Leiter der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus, Berlin

Dr. Olaf Farschid, Islamwissenschaftler und wissenschaftlicher Referent bei der Senatsverwaltung für Inneres, Berlin

Elke Gryglewski, Haus der Wannseekonferenz, Berlin

Prof. Dr. Johannes Heil, Leiter der Hochschule für Jüdische Studien, Heidelberg

Prof. Dr. Peter Longerich, University of London, Holocaust Research Center

Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, Politikwissenschaftler und Soziologe an der Fachhochschule des Bundes, Brühl

Dr. Martin Salm, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ), Berlin (Ende 2010 aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden)

Prof. Dr. Julius H. Schoeps, Direktor des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien, Potsdam

Dr. Wahied Wahdat-Hagh, Senior Research Fellow bei der „European Foundation for Democracy“ in Brüssel

Dr. Juliane Wetzel, wissenschaftliche Angestellte am Zentrum für Antisemitismus-forschung, TU Berlin

Bibliographische Angaben

Bestellnummer: 171707700 204 Seiten 29,7 x 21,0 cm Drucksachen

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Torben Funk

Torben Funk Tel (0221) 97668-340 Fax (0221) 97668-344 E-Mail

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