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Plauth, Melanie

Die Rechtspflicht zur Transparenz im europäisierten Vergaberecht

Eine Grundlage zur rechtssicheren Anwendung des vergaberechtlichen Transparenzgrundsatzes.

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Erscheinungstermin: 01.06.2017

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- Darstellung und kritische Analyse der nationalen und europäischen Rechtsprechung

- Neuster Stand: Berücksichtigung der Vergaberechtsreform 2016

Bibliographische Angaben

ISBN: 978-3-8462-0789-5 2017 210 Seiten 16,5 x 24,4 cm Buch (Softcover)

Kontakt

Fritz Koenigs

Fritz Koenigs Tel (0221) 97668-320 Fax (0221) 97668-271 E-Mail

Der Transparenzgrundsatz gehört zu den zentralen Grundsätzen des Vergaberechts. Gleichwohl bleibt er in der vergaberechtlichen Rechtsprechung zuweilen gestaltlos und erweckt den Eindruck einer rein formelhaften Verwendung. Dies liegt zunächst an der bereits dem Begriff der Transparenz innewohnenden Unschärfe. Auch in rechtlicher Hinsicht verbergen sich hinter dem Begriff der Transparenz verschiedenste Anforderungen. Die inhaltliche Vielgestaltigkeit des Transparenzgrundsatzes ist aber vor allem durch seine Herleitung aus einem vielschichtigen Rechtsquellensystem bedingt. Der vergaberechtliche Transparenzgrundsatz ist, wie das Vergaberecht insgesamt, wesentlich durch europäisches Recht geprägt. Durch die jeweils verschiedenen Regelungsziele des nationalen und des europäischen Vergaberechts hat der Transparenzgrundsatz auch inhaltlich verschiedene Ausrichtungen erfahren.

 

Die Vielgestaltigkeit und Unschärfe des Transparenzgebots ist mit einer nicht unerheblichen Rechtsunsicherheit für den Rechtsanwender verbunden. Durch seine Dehnbarkeit ist der Transparenzgrundsatz rechtlicher Anknüpfungspunkt zahlreicher, im Wege richterlicher Rechtsfortbildung geschaffener konkreter Pflichten des öffentlichen Auftraggebers geworden. Der Rückgriff auf den Transparenzgrundsatz als Entwicklungsmotor des Vergaberechts im harmonisierten Bereich wird gerade auch aufgrund der mittlerweile detaillierten Kodifikation des Vergaberechts jedoch zunehmend kritisch betrachtet.

 

Der vorliegende Titel beleuchtet zunächst den rechtsdogmatischen Hintergrund des Transparenzgrundsatzes. Darauf aufbauend werden Grundlagen und Grenzen für die Ableitung konkreter Verhaltenspflichten aus dem allgemeinen Grundsatz herausgearbeitet. Durch das Aufzeichnen von dogmatischen Strukturen und Zusammenhängen innerhalb der vielschichtigen Rechtsmaterie des Vergaberechts wird zudem eine Basis für die Konkretisierung der inhaltlichen Anforderungen der verschiedenen Ausprägungen des Transparenzgrundsatzes geschaffen und somit auch die rechtssichere Anwendung in der vergaberechtlichen Praxis erleichtert. Schließlich werden die verschiedenen inhaltlichen Ausprägungen des Transparenzgrundsatzes, die dieser in der umfangreichen Rechtsprechung der Nachprüfungsinstanzen erfahren hat, anhand der gefundenen Maßstäbe systematisiert und bewertet.

Bibliographische Angaben

ISBN: 978-3-8462-0789-5 2017 210 Seiten 16,5 x 24,4 cm Buch (Softcover)

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Fritz Koenigs

Fritz Koenigs Tel (0221) 97668-320 Fax (0221) 97668-271 E-Mail

- Darstellung der Grundlagen im nationalen und europäischen Vergabe-, Verfassungs- und Wettbewerbsrecht

- Aufzeichnung und Entwicklung von rechtsdogmatischen Strukturen und Zusammenhängen

- Konkretisierung der inhaltlichen Anforderungen des Transparenzgrundsatzes

- Systematisierung und Bewertung der umfangreichen Rechtsprechung

Bibliographische Angaben

ISBN: 978-3-8462-0789-5 2017 210 Seiten 16,5 x 24,4 cm Buch (Softcover)

Kontakt

Fritz Koenigs

Fritz Koenigs Tel (0221) 97668-320 Fax (0221) 97668-271 E-Mail

Melanie Plauth ist Rechtsanwältin bei Müller-Wrede & Partner und berät schwerpunktmäßig in den Bereichen des Vergabe- und Europarechts. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Berlin und Bologna arbeitete die Autorin mehrere Jahre als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Vergaberechtsdezernat der Kanzlei Müller-Wrede & Partner. Während des Rechtsreferendariats absolvierte sie unter anderem Stationen bei der Vergabekammer Berlin und im Binnenmarktreferat des Bundeswirtschaftsministeriums.

Bibliographische Angaben

ISBN: 978-3-8462-0789-5 2017 210 Seiten 16,5 x 24,4 cm Buch (Softcover)

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Fritz Koenigs

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